Eishockey

27.02.2004

Mittlerweile kann man die jährliche Fahrt zum Eishockey nach Düsseldorf als traditionell bezeichnen. Natürlich wurde auch in diesem Jahr der “längsten Theke der Welt” ein ausführlicher Besuch abgestattet. Der Gegner bei dem Spiel waren Wölfe Freiburg.

Eishockey: DEG

Am 27. Februar war es wieder soweit: Die Fahrt nach Düsseldorf (u.a. zum Eishockey) stand auf dem Programm. Eine bunt zusammen gewürfelte Truppe aus Aue, Berghausen, Raumland und Girkhausen machte sich auf den Weg in Richtung der Rheinmetropole. Nach einer lustigen und geselligen Fahrt erreichten wir trotz plötzlich eintretenden Schneefalls gegen 17.00 Uhr das gelobte Land. Frohen Mutes brachen wir nun zu Fuß auf, um uns erst einmal in einer urigen Kneipe Namens “Ürige” für das schwere Spiel am Abend zu stärken. Denn eine alte sportliche Weisheit (ich glaube sie stammt von Laotze) besagt: “Du musst trinken bevor du Durst hast”.

Nach dem gemütlichen Beisammensein stand nun das Ziel Stadion auf unserer Liste ganz oben. Im Stadion selbst trafen wir auf alte Bekannte aus dem letzten Jahr. Deren Idee mit dem Getränkehalter hatten wir kopiert und uns selbst einen anfertigen lassen. Die guckten vielleicht als unser Schmuckstück vor Ort und Stelle zusammengebaut wurde. Das Spiel verlief so wie wir es erwarteten. Die Jungs auf dem Eis gaben ihr Bestes, aber auch wir knöpften an goldene Zeiten an. Schnell wurden wir bei der Getränkeausgabe zuvorkommend und freundlich behandelt. Das Spiel gewannen am Ende die Düsseldorfer, was auch von den Experten vor dem Spiel einhellig vorausgesagt wurde.

Nach dem Spiel gingen einige getrennte Wege in Richtung der Altstadt. Der Großteil traf sich einige Zeit später zufällig in einer Szene-Kneipe wieder, die in ihrer Aufmachung doch stark dem Beusse (Gott habe es selig) ähnelte. Nach diversen Nahrungs- und Getränkeaufnahmen war es dann Zeit zum Bus zurückzukehren. Nachdem der Willi auch endlich seinen Engel im Düsseldorfer Schnee verewigt hatte, konnte die Heimreise angetreten werden.

Auf der Rückfahrt wurde es jedem freigestellt, entweder zu schlafen oder an einer Diskussionsrunde teilzunehmen, um die Ereignisse des Tages noch einmal Revue passieren zu lassen. Am Ende waren aber alle froh wieder zu Hause zu sein, da es ja doch schon auf 06.00 Uhr zu ging. Man muss einfach sagen, dass es eine gelungene Fahrt war, die vom Fan-Club organisiert wurde, und wir uns schon jetzt auf eine Wiederholung im nächsten Jahr freuen können.

Torsten Fischer